Beleuchtung

Motivation und Leistung hängen zu einem Großteil von der Beleuchtung ab. Quantität allein reicht allerdings nicht aus. Auch Lichtqualität und Raumeindruck sind wichtig für ermüdungsfreies und effektives Lernen und Wohlbefinden.

Mit diesem Hintergrund achten wir nicht nur auf eine ausreichende Beleuchtung, sondern auch auf eine helle, angenehme Arbeitsumgebung durch abwechslungsreiche und attraktive Beleuchtung.

Für den Eindruck der Helligkeit eines Raumes ist nämlich nicht nur die Beleuchtungsstärke auf dem Arbeitsplatz ausschlaggebend, sondern auch die Beleuchtung der Raum bildenden Elemente. Deshalb müssen auch Wand- und Deckenflächen adäquat beleuchtet werden.

Helligkeitskontraste durch akzentuierende und zonierende Beleuchtung in Beziehung zu Architektur, Einrichtung und Nutzung, erhöhen das Wohlbefinden und die Lernbereitschaft. Eine gleichmäßige Raumbeleuchtung dagegen ermöglicht zwar ein effizientes Sehen, aber durch das Fehlen von Kontrasten wirkt der Raum monoton und zweidimensional (wenig plastisch u. räumlich).

Gute Tagungsraumbeleuchtung beinhaltet separat schaltbare, kombinierbare und dimmbare Schaltkreise für folgende Anforderungen:

  • Arbeitslicht =  sachliche Ausleuchtung der Tische (mind. 500 Lux)
  • Aktionslicht = Ausleuchtung der analogen Tafeltechnik. (ca. 400 Lux an der Wand)
  • Akzentlicht =  Akzente z.B. auf Wänden, Pflanzen, Dekoration etc.; und evtl. indirektes Licht als stimmungsvoller Akzent.

Nicht zuletzt sind auch ausreichend Fenster mit natürlichem Tageslicht und einem Bezug nach draußen wichtig für eine gute Tagungsraumatmosphäre.